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Konsolidierte AGB - Alexandra Gerl
Die Zahlungspflicht gegenüber der Anbieterin besteht unabhängig davon, ob und in welchem Umfang eine
Erstattung erfolgt.
6.8
Teilnahmebescheinigungen oder Bescheinigungen für Präventionskurse werden nur erteilt, wenn die jeweils
geltenden tatsächlichen und formellen Voraussetzungen erfüllt sind.
Eine bestimmte Bezuschussung oder Erstattung durch eine Krankenkasse wird nicht garantiert.
7. ABSAGE VON EINZELTERMINEN UND NICHTERSCHEINEN
7.1
Verbindlich vereinbarte Einzeltermine können bis spätestens 24 Stunden vor dem vereinbarten Beginn kostenfrei
abgesagt oder verschoben werden.
Für die Einhaltung der Frist ist der Zugang der Absage bei der Anbieterin maßgeblich.
7.2
Erfolgt die Absage weniger als 24 Stunden vor dem Termin oder erscheint die Kundin beziehungsweise der Kunde
nicht, kann die Anbieterin Ersatz des konkret entstandenen Vergütungsausfalls verlangen, wenn
a) der Termin ausschließlich für die Kundin oder den Kunden reserviert war,
b) der Termin nicht anderweitig vergeben werden konnte und
c) die gesetzlichen Voraussetzungen eines Vergütungs- oder Schadensersatzanspruchs vorliegen.
7.3
Auf den verlangten Betrag werden insbesondere angerechnet:
a) ersparte Aufwendungen,
b) eine tatsächlich erzielte anderweitige Vergütung sowie
c) eine anderweitige Vergütung, deren Erwerb die Anbieterin entgegen Treu und Glauben unterlassen hat.
Der Anspruch ist auf die für den ausgefallenen Termin vereinbarte Vergütung begrenzt.
7.4
Der Kundin oder dem Kunden bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein oder nur ein wesentlich
geringerer Vergütungsausfall entstanden ist.
7.5
Eine pauschale Ausfallgebühr wird nicht allein aufgrund der verspäteten Absage automatisch fällig. Maßgeblich
bleiben die Umstände des konkreten Einzelfalls.
7.6
Gesetzliche Widerrufs-, Rücktritts-, Kündigungs- und sonstige Lösungsrechte bleiben unberührt.
8. KURSE, WORKSHOPS, GRUPPEN- UND VERANSTALTUNGSANGEBOTE
8.1
Soweit für ein konkretes Angebot keine abweichenden Bedingungen vor Vertragsschluss mitgeteilt wurden, kann
eine Teilnahme bis 14 Kalendertage vor Beginn des Angebots kostenfrei storniert werden.
8.2
Bei einer späteren Stornierung kann die Anbieterin den konkret entstandenen Vergütungsausfall bis zur Höhe der
vereinbarten Teilnahmegebühr verlangen.
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Ersparte Aufwendungen, Einnahmen aus einer anderweitigen Belegung sowie eine anderweitige Belegung, die
entgegen Treu und Glauben unterlassen wurde, werden angerechnet.
Der Teilnehmerin oder dem Teilnehmer bleibt ausdrücklich der Nachweis gestattet, dass kein oder ein wesentlich
geringerer Ausfall entstanden ist.
8.3
Die Benennung einer Ersatzperson ist nach vorheriger Abstimmung möglich, soweit
a) es sich nicht um ein heilkundliches oder persönlichkeitsbezogenes Gruppenangebot handelt,
b) keine gesundheitlichen, fachlichen oder organisatorischen Gründe entgegenstehen und
c) die Ersatzperson die Teilnahmevoraussetzungen erfüllt.
8.4
Bei therapeutischen Gruppenangeboten oder Gruppen mit persönlicher Aufnahmeprüfung ist eine Übertragung des
Teilnahmeplatzes nur mit ausdrücklicher Zustimmung der Anbieterin zulässig.
8.5
Versäumt eine Teilnehmerin oder ein Teilnehmer einzelne Termine eines laufenden Kurses oder Gruppenangebots
aus Gründen, die nicht von der Anbieterin zu vertreten sind, besteht grundsätzlich kein Anspruch auf Nachholung,
anteilige Erstattung oder Übertragung. Gesetzliche Rechte bleiben unberührt.
8.6
Gesetzliche Widerrufsrechte und ausdrücklich eingeräumte weitergehende Stornorechte bleiben von diesem
Abschnitt unberührt.
9. MITWIRKUNG, GESUNDHEIT UND TEILNAHMEVORAUSSETZUNGEN
9.1
Die Kundin oder der Kunde ist verpflichtet, alle Informationen mitzuteilen, die für eine sichere und fachgerechte Durchführung der vereinbarten Leistung erkennbar erheblich sind.
Dazu können insbesondere gehören:
a) akute Beschwerden und Erkrankungen,
b) Verletzungen oder Bewegungseinschränkungen,
c) bestehende Schwangerschaft,
d) Allergien und Unverträglichkeiten,
e) Reaktionen auf ätherische Öle oder Berührungen,
f) relevante Medikamente oder Behandlungen sowie
g) ansteckende Erkrankungen.
9.2
Bestehen Zweifel an der gesundheitlichen Eignung, kann die Anbieterin eine vorherige ärztliche Abklärung
empfehlen oder die Durchführung bis zur Klärung ablehnen.
9.3
Bei Yoga, Körperarbeit, Atem-, Bewegungs- und Entspannungsangeboten sind die eigenen körperlichen Grenzen zu beachten. Schmerzen, Unwohlsein, Schwindel, Atemnot oder sonstige ungewöhnliche Reaktionen sind unverzüglich mitzuteilen.

9.4
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sind verpflichtet, zumutbare Sicherheits- und Durchführungshinweise der
Anbieterin zu beachten.
9.5
Die Mitwirkungs- und Informationspflichten dieses Abschnitts führen nicht zu einem Ausschluss oder einer
Einschränkung der gesetzlichen Haftung der Anbieterin.
10. ONLINE-, VIDEO- UND TELEFONSITZUNGEN
10.1
Online-, Video- oder Telefonsitzungen werden nur durchgeführt, wenn sie für das konkrete Angebot und die
individuelle Situation fachlich geeignet sind.
10.2
Die Kundin oder der Kunde sorgt für
a) eine ausreichend stabile Internet- beziehungsweise Telefonverbindung,
b) ein funktionsfähiges Endgerät,
c) einen ungestörten und vertraulichen Raum sowie
d) einen angemessenen Schutz des eigenen Endgeräts und Zugangs.
10.3
Bei einer technischen Störung versuchen beide Parteien zunächst, die Verbindung wiederherzustellen oder auf
einen anderen vereinbarten Kommunikationsweg auszuweichen.
10.4
Liegt eine erhebliche technische Störung im Verantwortungsbereich der Anbieterin und kann die Leistung nicht
sinnvoll durchgeführt werden, wird der Termin ohne zusätzliche Kosten nachgeholt oder ein bereits gezahltes
Honorar für den nicht erbrachten Teil erstattet.
10.5
Liegt die technische Störung ausschließlich im Verantwortungsbereich der Kundin oder des Kunden, gelten die
Regelungen über die Absage beziehungsweise den Vergütungsausfall entsprechend. Dabei sind der tatsächlich
erbrachte Leistungsanteil und die konkreten Umstände zu berücksichtigen.
10.6
Ton-, Bild-, Bildschirm- oder sonstige Aufzeichnungen einer Sitzung sind nur mit vorheriger ausdrücklicher
Zustimmung aller Beteiligten zulässig.
11. WERTGUTSCHEINE UND GESCHENKGUTSCHEINE
11.1 Gegenstand des Gutscheinvertrags
Die über die Website angebotenen Geschenkgutscheine sind grundsätzlich Wertgutscheine über den jeweils
ausgewiesenen Eurobetrag.
Wird bei der Bestellung eine bestimmte Leistung genannt, gilt dies lediglich als vorgesehener Verwendungszweck
oder persönliche Widmung. Maßgeblich bleibt der ausgewiesene Geldwert, sofern in der Auftragsbestätigung nicht
ausdrücklich ein konkreter Leistungsgutschein vereinbart wurde.
11.2 Übertragbarkeit
Wertgutscheine sind übertragbar, sofern sie nicht ausdrücklich auf eine bestimmte Person ausgestellt und aus
sachlichem Grund als nicht übertragbar gekennzeichnet wurden.
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11.3 Kein Anspruch auf eine bestimmte heilkundliche Behandlung
Ein Gutschein begründet keinen Anspruch auf Aufnahme oder Durchführung einer bestimmten heilkundlichen
Behandlung.
Vor Beginn einer heilkundlichen Leistung bleiben insbesondere die fachliche Prüfung, die therapeutische Indikation,
die Einwilligung sowie der Abschluss eines Behandlungsvertrags erforderlich.
Kann eine gewünschte heilkundliche Leistung aus fachlichen Gründen nicht übernommen werden, kann der
Gutschein für ein anderes verfügbares Angebot verwendet werden. Ist eine geeignete Einlösung nicht möglich oder
nicht zumutbar, wird der noch offene Gutscheinwert auf Verlangen erstattet.
11.4 Einlösung
Der Gutschein kann für die im Zeitpunkt der Einlösung verfügbaren und geeigneten Angebote der Anbieterin
eingesetzt werden.
Die Einlösung erfolgt nach vorheriger Terminvereinbarung und vorbehaltlich verfügbarer Kapazitäten.
11.5 Teilbeträge und Restguthaben
Eine teilweise Einlösung ist zulässig. Ein verbleibendes Restguthaben wird dem Gutschein weiterhin
gutgeschrieben.
Eine Barauszahlung des Gutscheinwerts oder eines Restguthabens ist ausgeschlossen, soweit nicht
a) gesetzlich etwas anderes vorgeschrieben ist,
b) die Anbieterin die geschuldete Einlösung dauerhaft nicht mehr anbieten kann oder
c) im Einzelfall ausdrücklich etwas anderes vereinbart wird.
11.6 Preise bei der Einlösung
Für die Leistung gelten die im Zeitpunkt der Einlösung maßgeblichen Preise.
Übersteigt der Preis der gewählten Leistung den Gutscheinwert, ist die Differenz zu bezahlen.
Liegt der Preis unter dem Gutscheinwert, bleibt der Differenzbetrag als Restguthaben erhalten.
11.7 Keine Verwendung zum Gutscheinkauf
Ein Gutschein kann nicht zum Erwerb eines weiteren Gutscheins verwendet werden.
11.8 Verjährung
Ansprüche aus dem Gutschein verjähren ausschließlich nach den gesetzlichen Vorschriften.
Eine hiervon abweichende Verkürzung der gesetzlichen Verjährungsfrist, insbesondere auf zwölf Monate, findet
nicht statt.
11.9 Verlust und unbefugte Nutzung
Die Anbieterin ist berechtigt, zur Einlösung die Vorlage beziehungsweise Angabe des Gutscheincodes zu verlangen.
Bei Verlust oder vermuteter unbefugter Nutzung kann der Gutschein gesperrt und ersetzt werden, wenn der
Erwerb und die Berechtigung nachvollziehbar nachgewiesen werden und der Gutschein noch nicht eingelöst wurde.
Für eine unbefugte Nutzung haftet die Anbieterin nur nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften und der
Haftungsregelung in Abschnitt 15.
11.10 Widerruf und Aktivierung
Für online erworbene Wertgutscheine gilt die nachstehende Widerrufsbelehrung.
Ein online erworbener Gutschein wird grundsätzlich erst nach Ablauf der 14-tägigen Widerrufsfrist zur Einlösung
aktiviert.
Eine frühere Aktivierung erfolgt nur, wenn die Käuferin oder der Käufer dies ausdrücklich und gesondert verlangt.
Die bloße Zustimmung zu diesen AGB gilt nicht als ein solches Verlangen.
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Wird vor Ablauf der Widerrufsfrist eine Leistung aus dem Gutschein erbracht, gelten die gesetzlichen Regelungen
über das Widerrufsrecht, dessen Erlöschen und einen möglichen Wertersatz.
12. ABSAGEN UND ÄNDERUNGEN DURCH DIE ANBIETERIN
12.1
Muss ein Einzeltermin durch die Anbieterin abgesagt werden, wird ein Ersatztermin angeboten. Wird kein
Ersatztermin vereinbart, entfällt die Vergütungspflicht für die ausgefallene Leistung. Bereits gezahlte Beträge
werden erstattet.
12.2
Die Anbieterin kann Kurse, Workshops oder Gruppenangebote insbesondere absagen, wenn
a) die erforderliche Mindestteilnehmerzahl nicht erreicht wird,
b) die Anbieterin erkrankt,
c) Räume oder technische Systeme unvorhersehbar nicht zur Verfügung stehen oder
d) höhere Gewalt oder andere nicht beherrschbare Umstände die Durchführung verhindern.
12.3
Im Fall einer vollständigen Absage werden bereits gezahlte Teilnahmegebühren erstattet.
Bei einem teilweisen Ausfall wird nach Wahl der Anbieterin ein Ersatztermin angeboten oder der auf die
ausgefallene Leistung entfallende Betrag erstattet.
12.4
Zumutbare Änderungen von Uhrzeit, Raum, Ablauf oder einzelnen Inhalten sind zulässig, sofern der
Gesamtcharakter und der Vertragszweck des Angebots nicht wesentlich verändert werden.
Bei einer wesentlichen Änderung kann die Teilnehmerin oder der Teilnehmer kostenfrei vom noch nicht erbrachten
Teil des Vertrags zurücktreten.
12.5
Weitergehende Ansprüche richten sich nach den gesetzlichen Vorschriften und der Haftungsregelung in Abschnitt
15.
13. VERTRAULICHKEIT UND DATENSCHUTZ
13.1
Die Anbieterin behandelt personenbezogene, persönliche und gesundheitsbezogene Informationen im Rahmen der
gesetzlichen und vertraglichen Verpflichtungen vertraulich.
13.2
Eine Weitergabe erfolgt nur, wenn
a) die betroffene Person wirksam eingewilligt hat,
b) eine gesetzliche Verpflichtung oder Berechtigung besteht oder
c) dies zur Wahrung oder Durchsetzung berechtigter Ansprüche gesetzlich zulässig ist.
13.3
Bei Gruppenangeboten verpflichten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, persönliche Informationen und
Äußerungen anderer Teilnehmender vertraulich zu behandeln und nicht an außenstehende Personen
weiterzugeben.
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Die Anbieterin kann trotz entsprechender Hinweise und Vereinbarungen nicht gewährleisten, dass andere
Teilnehmerinnen und Teilnehmer diese Verpflichtung in jedem Fall einhalten.
13.4
Ein erheblicher Verstoß gegen die Vertraulichkeit oder die berechtigten Interessen anderer Beteiligter kann einen
Ausschluss aus einem Gruppenangebot aus wichtigem Grund rechtfertigen. Die gesetzlichen und vertraglichen
Folgen werden im Einzelfall bestimmt.
13.5
Die Verarbeitung personenbezogener Daten richtet sich nach der Datenschutzerklärung unter:
https://www.alexandragerl.de/datenschutzerklaerung
Die Datenschutzerklärung ist keine Einwilligung. Soweit eine Einwilligung erforderlich ist, wird diese gesondert
eingeholt.
14. URHEBERRECHT UND AUFZEICHNUNGEN
14.1
Von der Anbieterin erstellte Unterlagen, Texte, Übungen, Arbeitsblätter, Audio- und Videoinhalte sowie sonstige
Materialien sind urheberrechtlich geschützt.
14.2
Sie dürfen ausschließlich für den persönlichen, vertraglich vorausgesetzten Gebrauch verwendet werden.
14.3
Eine Veröffentlichung, Weitergabe, Vervielfältigung, Bearbeitung, öffentliche Zugänglichmachung oder
kommerzielle Nutzung ist ohne vorherige Zustimmung der Anbieterin nicht zulässig, soweit nicht eine gesetzliche
Erlaubnis besteht.
14.4
Ton-, Bild-, Video-, Bildschirm- oder sonstige Aufzeichnungen von Sitzungen, Kursen oder Veranstaltungen sind
ohne vorherige ausdrückliche Zustimmung sämtlicher betroffener Personen untersagt.
15. HAFTUNG
15.1
Die Anbieterin haftet unbeschränkt
a) für vorsätzlich oder grob fahrlässig verursachte Schäden,
b) für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit,
c) nach den Vorschriften des Produkthaftungsgesetzes,
d) bei Übernahme einer ausdrücklichen Garantie sowie
e) in allen sonstigen Fällen zwingender gesetzlicher Haftung.
15.2
Bei leicht fahrlässiger Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht haftet die Anbieterin nur auf den Ersatz des
vertragstypischen, bei Vertragsschluss vorhersehbaren Schadens.
Wesentliche Vertragspflichten sind solche Pflichten, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des
Vertrags erst ermöglicht und auf deren Einhaltung die Kundin oder der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
15.3
Im Übrigen ist die Haftung für leicht fahrlässig verursachte Schäden ausgeschlossen.
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15.4
Die Haftungsbeschränkungen gelten auch zugunsten der gesetzlichen Vertreterinnen und Vertreter, Beschäftigten,
Beauftragten und Erfüllungsgehilfen der Anbieterin.
15.5
Für mitgebrachte Gegenstände und Wertgegenstände besteht eine Haftung ausschließlich nach Maßgabe der
vorstehenden Bestimmungen.
16. WIDERRUFSRECHT BEI FERNABSATZVERTRÄGEN
16.1 Heilkundliche Behandlungsverträge
Für Behandlungsverträge im Sinne des § 630a BGB besteht aufgrund der gesetzlichen Sonderregelung des § 312
Abs. 2 Nr. 7 BGB grundsätzlich kein gesetzliches Widerrufsrecht nach den allgemeinen Bestimmungen über
Fernabsatzverträge.
Die in diesen AGB vorgesehenen kostenfreien Absage- und Stornierungsmöglichkeiten bleiben unberührt.
16.2 Nicht heilkundliche Dienstleistungen und Wertgutscheine
Bei außerhalb von Geschäftsräumen oder ausschließlich unter Verwendung von Fernkommunikationsmitteln
geschlossenen Verträgen über nicht heilkundliche Leistungen sowie beim Online-Erwerb von Wertgutscheinen
besteht für Verbraucherinnen und Verbraucher grundsätzlich ein gesetzliches Widerrufsrecht, soweit keine
gesetzliche Ausnahme eingreift.
16.3 Terminbezogene Freizeitangebote
Bei Verträgen über Dienstleistungen im Zusammenhang mit Freizeitbetätigungen kann das gesetzliche
Widerrufsrecht ausgeschlossen sein, wenn für die Leistung ein bestimmter Termin oder Zeitraum vorgesehen ist.
Soweit diese gesetzliche Ausnahme für ein konkretes Angebot gelten soll, wird hierüber vor Abgabe der
Vertragserklärung ausdrücklich informiert.
Fehlt eine solche eindeutige Information, wird der Vertrag von der Anbieterin vorsorglich als widerruflich
behandelt.
16.4 Beginn der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist
Soll eine widerrufliche Dienstleistung bereits vor Ablauf der Widerrufsfrist beginnen, wird die Anbieterin die
Leistung nur dann vorzeitig beginnen, wenn die Verbraucherin oder der Verbraucher dies ausdrücklich verlangt hat.
Bei vollständiger Erbringung der Dienstleistung kann das Widerrufsrecht nur unter den gesetzlichen
Voraussetzungen erlöschen.
Bei einem Widerruf nach Beginn, aber vor vollständiger Erbringung einer auf ausdrückliches Verlangen begonnenen
Dienstleistung kann ein gesetzlicher Anspruch auf anteiligen Wertersatz bestehen.
16.5
Die nachstehende Widerrufsbelehrung gilt für den Online-Erwerb von Wertgutscheinen und für sonstige
widerrufliche Fernabsatzverträge, soweit im konkreten Angebot keine speziellere Belehrung erteilt wird.
17. VERBRAUCHERSTREITBEILEGUNG
Die Anbieterin ist weder verpflichtet noch bereit, an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer
Verbraucherschlichtungsstelle teilzunehmen.
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18. ANWENDBARES RECHT UND GERICHTSSTAND
18.1
Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland.
Bei Verbraucherinnen und Verbrauchern mit gewöhnlichem Aufenthalt in einem anderen Staat bleiben zwingende
Verbraucherschutzvorschriften dieses Staates unberührt, soweit sie nach den gesetzlichen Kollisionsregeln
anwendbar sind.
18.2
Für Verbraucherinnen und Verbraucher gelten die gesetzlichen Gerichtsstände.
18.3
Ist die Kundin oder der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches
Sondervermögen, ist - soweit gesetzlich zulässig - Donaueschingen Gerichtsstand.
Zwingende gesetzliche Gerichtsstände bleiben unberührt.
19. SCHLUSSBESTIMMUNGEN UND VERSION
19.1
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB ganz oder teilweise unwirksam sein oder werden, richtet sich der
Vertragsinhalt insoweit nach den gesetzlichen Vorschriften. Die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen bleibt
unberührt.
19.2
Maßgeblich ist die bei Abschluss des jeweiligen Vertrags einbezogene Fassung der AGB.
Spätere Änderungen gelten nicht rückwirkend für bereits geschlossene Verträge, sofern sie nicht individuell
vereinbart wurden oder gesetzlich zwingend gelten.
19.3
Die jeweils aktuelle Fassung ist abrufbar unter:
https://www.alexandragerl.de/agb
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WIDERRUFSBELEHRUNG
Diese Widerrufsbelehrung gilt für den Online-Erwerb von Wertgutscheinen sowie für sonstige widerrufliche
Fernabsatzverträge über nicht heilkundliche Dienstleistungen.
WIDERRUFSRECHT
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Bei elektronisch bereitgestellten Wertgutscheinen und bei Dienstleistungen beträgt die Widerrufsfrist vierzehn
Tage ab dem Tag des Vertragsschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns
Alexandra Gerl
Zeppelinstraße 8
78166 Donaueschingen
Deutschland
Telefon: +49 162 6631694
E-Mail: kontakt@alexandragerl.de
mittels einer eindeutigen Erklärung, zum Beispiel durch einen mit der Post versandten Brief oder eine E-Mail, über
Ihren Entschluss informieren, diesen Vertrag zu widerrufen.
Sie können dafür das nachstehende Muster-Widerrufsformular verwenden. Die Verwendung des Formulars ist
nicht vorgeschrieben.
Bei einem über eine Online-Benutzeroberfläche geschlossenen Vertrag können Sie den Widerruf während der
Widerrufsfrist außerdem über die auf der Website hervorgehoben bereitgestellte Funktion „Vertrag widerrufen“
erklären.
Wenn Sie diese elektronische Widerrufsfunktion nutzen, erhalten Sie unverzüglich eine elektronische
Eingangsbestätigung, die den Inhalt sowie Datum und Uhrzeit des eingegangenen Widerrufs enthält.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie Ihre Erklärung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor
Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
FOLGEN DES WIDERRUFS
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben,
unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem Ihre Mitteilung über den
Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist.
Für die Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Zahlung eingesetzt
haben, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Wegen der Rückzahlung werden Ihnen keine Entgelte berechnet.
Ein aufgrund des widerrufenen Vertrags ausgegebener Gutschein wird gesperrt und kann nicht mehr eingelöst
werden.
BESONDERER HINWEIS FÜR DIENSTLEISTUNGEN
Haben Sie ausdrücklich verlangt, dass die Dienstleistung bereits während der Widerrufsfrist beginnen soll, so haben
Sie uns im Fall eines Widerrufs einen angemessenen Betrag zu zahlen.
Dieser Betrag entspricht dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns über die Ausübung des
Widerrufsrechts unterrichten, bereits erbrachten Leistungen im Verhältnis zum Gesamtumfang der vertraglich
vorgesehenen Leistung.
Das Widerrufsrecht erlischt bei einer entgeltlichen Dienstleistung vor Ablauf der Widerrufsfrist nur dann, wenn
- die Dienstleistung vollständig erbracht wurde,
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- Sie vor Beginn ausdrücklich zugestimmt haben, dass mit der Leistung vor Ablauf der Widerrufsfrist begonnen
wird, und
- Sie bestätigt haben, dass Ihnen bekannt ist, dass Ihr Widerrufsrecht mit vollständiger Vertragserfüllung erlischt.
ENDE DER WIDERRUFSBELEHRUNG
MUSTER-WIDERRUFSFORMULAR
Wenn Sie den Vertrag widerrufen wollen, können Sie dieses Formular ausfüllen und an uns zurücksenden.
An:
Alexandra Gerl
Zeppelinstraße 8
78166 Donaueschingen
Deutschland
E-Mail: kontakt@alexandragerl.de
Hiermit widerrufe ich / widerrufen wir (*) den von mir / uns (*) abgeschlossenen Vertrag über
□ den Erwerb des folgenden Wertgutscheins:
□ die Erbringung der folgenden Dienstleistung:
Bestellt beziehungsweise Vertrag geschlossen am:
Name der Verbraucherin / des Verbrauchers:
Anschrift der Verbraucherin / des Verbrauchers:
E-Mail-Adresse, soweit für die Zuordnung der Bestellung erforderlich:
Datum:
Unterschrift der Verbraucherin / des Verbrauchers
- nur bei Mitteilung auf Papier -:
(*) Unzutreffendes streichen.

In einer akuten Krise: Notruf 112 oder

TelefonSeelsorge 0800 111 0 111 (kostenlos, rund um die Uhr).

© 2025 Alexandra Gerl  
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