top of page

Fühlst du dich innerlich angespannt oder ängstlich?

Begleitung bei Angst, innerer Unruhe und anhaltender Überforderung

Angst ist nicht nur ein Gedanke. Sie zeigt sich im gesamten Menschen – im Körper, in den Gefühlen, im Denken und im Verhalten.

Wald

Wie sich Angst äußern kann

Angst zeigt sich bei jedem Menschen anders. Häufige Erfahrungen sind:

  • Ständige Anspannung und Unruhe

  • Das Bedürfnis, alles unter Kontrolle haben zu müssen.

  • Die Sorge, etwas falsch zu machen.

  • Die Angst vor Konflikten, Ablehnung oder Kritik.

  • Oder das Gefühl, nie wirklich zur Ruhe zu kommen.

  • Unsicherheit in sozialen Situationen bis hin zu Panikattaken

Nicht alles muss zutreffen.
Schon einzelne dieser Symptome können den Alltag deutlich einschränken.

Warum Angst oft bleibt

Angst ist kein Zeichen von Schwäche.


Sie entsteht, wenn das Nervensystem über längere Zeit unter Stress oder Überforderung stand.

Der Körper lernt, wachsam zu bleiben – auch dann, wenn die ursprüngliche Belastung längst vorbei ist.


Das Nervensystem kommt nicht mehr zuverlässig in einen Zustand von Sicherheit zurück.

Deshalb reicht es oft nicht aus, Angst „wegzudenken“ oder sich zusammenzureißen.
Der Körper braucht neue, korrigierende Erfahrungen von Regulation.

Warum Angst oft bleibt

Manchmal scheint die Angst aus dem Nichts zu kommen.

Obwohl der Verstand weiß, dass alles in Ordnung ist, bleibt der Körper angespannt. Viele Menschen erleben dann eine ständige innere Wachsamkeit, kommen schwer zur Ruhe oder fühlen sich schnell überfordert.

Angst spielt sich deshalb nicht nur im Kopf ab. Sie zeigt sich auf verschiedenen Ebenen – im Denken, Fühlen, im Körper und im Verhalten.

Es ist wichtig zu wissen: Angst hat grundsätzlich eine wichtige Funktion. Sie schützt uns vor Gefahren und hilft uns, in bedrohlichen Situationen angemessen zu reagieren. Ohne Angst würden wir uns immer wieder unnötigen Risiken aussetzen.

Problematisch wird Angst erst dann, wenn sie auch dort Alarm schlägt, wo keine tatsächliche Gefahr mehr besteht. Dann kann sie beginnen, den Alltag einzuschränken und das Gefühl von Sicherheit und Lebensqualität zu beeinträchtigen.

Wie ich bei Angst arbeite

Angst hat meist einen guten Grund. Deshalb geht es in meiner Arbeit nicht darum, die Angst einfach loszuwerden, sondern zunächst zu verstehen, was sie schützen möchte.

Gemeinsam erkunden wir, welche Muster sich entwickelt haben, wie Dein Nervensystem auf Belastung reagiert und was Dir dabei helfen kann, wieder mehr Sicherheit zu erleben.

Dabei nutze ich je nach Situation Methoden aus der kognitiven Verhaltenstherapie, psychotherapeutische Gespräche, körperorientierte Übungen, Ressourcenarbeit und EMDR.

Ziel ist nicht, nie wieder Angst zu haben. Ziel ist, ihr mit mehr Sicherheit, Verständnis und innerem Halt begegnen zu können.

Angst entsteht selten grundlos.

Manchmal steht hinter ihr eine Phase anhaltender Überforderung, manchmal belastende Erfahrungen, ungelöste Konflikte oder ein Nervensystem, das über lange Zeit lernen musste, besonders wachsam zu sein.

Deshalb lohnt es sich, nicht nur die Angst selbst anzuschauen, sondern auch zu verstehen, was sie aufrechterhält.

Was sich verändern kann

Mit zunehmender Stabilisierung kann es möglich werden:

  • innere Unruhe besser zu regulieren

  • Körpersignale früher einzuordnen

  • mehr Sicherheit im Alltag zu erleben

  • wieder Handlungsspielraum zu gewinnen

  • Vertrauen in den eigenen Körper aufzubauen

Es geht nicht um schnelle Lösungen. Vielmehr darum, Schritt für Schritt wieder mehr Sicherheit, Vertrauen und Handlungsspielraum zu entwickeln.

Jetzt kostenloses Erstgespräch vereinbaren

© 2025 Alexandra Gerl  
Heilpraktikerin für Psychotherapie und Körperarbeit · Donaueschingen & online 

[Impressum] · [Datenschutz] · [AGB] · [Kontakt] · [Blog]

- Stärke wächst nicht aus Kontrolle, sondern aus Vertrauen in den eigenen Weg -

bottom of page