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Auf der Suche nach dem ICH

Aktualisiert: 19. Jan.

Erst jetzt wird mir klar in welchem Modus ich mich stets befunden habe.

Hab mich halt schon gewundert, warum das nie besser wurde

  • Starkes Herzklopfen beim Sprechen in Gruppen

  • Ein inneres Abschalten, wenn viel geredet wurde

  • Warum ich echte Nähe nicht zulassen konnte

  • Selbstverurteilung und Selbstbewertung

  • Massive Angst vor Ablehnung und Verurteilung durch Andere

  • Ängste und Zweifel

Ich habe mich irgendwie nie wie zu Hause in mir gefühlt, fast schon wie unbeseelt.

Nur in Situationen, in denen ich mich ganz Eins gefühlt habe mit dem Anderen, weil der Andere sich emotional geöffnet hat, dann war da ein Gefühl von Verbindung. Oder auch in der Natur, mit dem Wunsch, damit zu verschmelzen.

Ich habe im Außen gesucht, was ich in mir nicht gefühlt habe.


Alles macht Sinn. Mit dem Verständnis der inneren Vorgänge auf neuronaler Ebene, Vergebungsarbeit (Die erst für mich möglich war, nachdem ich wusste wie ich mich regulieren kann, damit nicht ständig die gleichen Denkmuster ablaufen.)

Da nochmal genau hinzuschauen, welche Widerstände ich aufgebaut hattte im Laufe des Lebens gegenüber dem Leben. Welche Nutzen Herzenswände haben. Herzenswände die aufgebaut wurden aufgrund großer Verletzungen und Traumata.


Ich bin auf dem Weg. Wie genau der weiterhin aussieht? Mal schauen! Eins ist sicher, ich möchte Andere inspirieren und das weitergeben, was ich selbst erfahren durfte.


Alexandra


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